Mein neuer Job als Taxifahrerin in Berlin: Berliner Taxifahrer sollen unfreundlich sein?
Frage von : Mein neuer Job als Taxifahrerin in Berlin: Berliner Taxifahrer sollen unfreundlich sein?
Was soll das heißen?
Ist es denn ein Wunder, wenn ich da das schreien kriege, wenn ein Fahrgast mir nicht mal den Weg zu SEINEM eigenem Zielort detailiert sagen kann????
Und dann heißt es Taxifahrer sind unfreundlich.
ICH WERD GLEICH WIEDER SAUER, DAß SAG ICH EUCH !!!!
Beste Antwort:
Answer by Wilken
Stimmt. das erwarte ich zumindest von einem guten Berliner Taxifahrer. Den Verkehr verfluchen und ein dummer Spruch wenn es mit dem Trinkgeld hapert, Berliner Schnauze halt – hart aber liebenswürdig.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!


27. Januar 2012 um 06:59
Mach dir nichts draus, hatte auch mal einen, der mußte im Wagen kotzen.
Hat sich beschwert, das ich ungehobelt wäre, nur weil ich ihm mit dem Kopp
in die eigene Kotze gestoppt habe. Leute gibts !
27. Januar 2012 um 07:56
http://www.youtube.com/watch?v=TCv0cRSdh68
und bleib ruhig=D
27. Januar 2012 um 08:45
Jaj,ja, die Fahrgäste werden auch immer einfältiger.
In Berlin können Dir viele sagen, wie man zum Basar nach Istanbul kommt,
fahre sie zum Brandenburger Tor, von da führen alle Wege nach Rom!
27. Januar 2012 um 08:51
Am besten von jedem erst mal einen kleinen Navi-Finanzierungs-Aufschlag verlangen!
27. Januar 2012 um 09:26
…was kann ich denn dafür, wenn du nicht mal weisst, wo ich hin will, wenn ich bei dir ins taxi steige…??
27. Januar 2012 um 10:11
In Deutschland haben Taxis Beförderungspflicht. Auch wenn man nur 100 m mit dem Taxi fahren will, muss einen der Taxifahrer mitnehmen. Es wurden Tests dazu gemacht in verschiedenen Großstädten der BRD. Rate mal, welche Taxifahrer welcher Stadt am gelassensten darauf reagierten? Es waren nicht die Berliner.
27. Januar 2012 um 10:43
Das kann ich nachvollziehen.
Wenn ich als ortsunkundiger Oberfranke mit dem Zug nach Berlin-Charlottenburg fahre
und dann mit dem Taxi nach Neukölln will, so hatte ich während meiner 4-stündigen
Zugreise genug Zeit, mich auf die Wegstrecke vorzubereiten.
Das bedeutet, daß ich dem Droschkenkutscher genaue Angaben zu seiner Wegstrecke
machen kann, unter Berücksichtigung von diversen Umwegen, wie ein Kurztrip
ins Elbtal – die Fahrt soll sich ja rentieren und dem Fahrer auch Freude bereiten.
Des weiteren ist es ein absolutes Muss, dem Fahrer ein ausgiebiges Mittag/Abendessen
zu ermöglichen – da sollte sich der Fahrgast nicht lumpen lassen und ausserdem sollte
man zur Erhöhung der Fahrsicherheit immer eine Flasche Wodka bereithalten.
Am Zielort generell zur Begleichung der Kosten mit einem 500er zahlen und auf die
Herausgabe des Rückgeldes verzichten. Das wirkt nämlich provinziell
Und noch etwas – dies gilt für die Kunden:
Sollte es sich bei Ihren Fahrer um einen Menschen mit Migrationshintergrund handeln, dem es aus sozialen Gründen bisher nicht möglich war, diese komplizierte deutsche Sprache zu erlernen, so
versuchen Sie höflichst sein Herkunftsland und seine Muttersprache zu ermitteln -
und dann kümmern Sie sich gefälligst um einen Dolmetscher!
27. Januar 2012 um 10:55
Da hab ich bei dir keine Bedenken, weil du hast sicher kein Problem damit, mich von Berlin-Rathaus heim nach St.Martin, Ablanzergasse zu bringen. Sind ja nur gut 900Km. und eine schöne Tour.
Ih zahle dir dafür auch gerne 90 €. Und bitte ein Auto, wo man auch rauchen darf.
27. Januar 2012 um 11:44
Auch im Taxi ist mir die ” Berliner Schnauze” willkommen!!!
)